Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber mein zweites Buch ist seit Dezember letzten Jahres fertig und befindet sich aktuell in der Überarbeitung. Die Arbeit macht mir wahnsinnig Spaß, beflügelt mich, füllt mich aus … und verlangt mir auch einiges ab. Warum? Nun, angefangen hat es mit dem Satz „Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?“. Zuallererst schreibst du für dich So lautet eins der Gebote beim Schreiben. Wenn du zu Hause in deinem Kämmerchen, Arbeitszimmer, auf dem Sofa oder sonst wo sitzt und schreibst, tust du das für dich. Du bist dein erster Leser

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Wenn Hobbys Achtsamkeit lehren

Wenn Hobbys Achtsamkeit lehren

Ich mag die Fotografie. Ich mochte sie schon immer, aber das Schreiben war mir zu jeder Zeit wichtiger – ist es noch und wird es bleiben. Die letzten drei Jahre habe ich mich vor allem darauf konzentriert, habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Und aus ebendiesem Grund wird mir allmählich bewusst, wie falsch es ist, mir selbst diese Fesseln anzulegen. Die Achtsamkeit geht flöten. Betriebsblind geht immer Betriebsblind wird man nur im Brotjob? Hm, möglich. Glaube ich allerdings nicht. Irgendwann lässt die Aufmerksamkeit nach, wenn man etwas regelmäßig tut, und dabei ist es völlig egal, um was es sich handelt.

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Alles neu macht Illuminae

Alles neu macht Illuminae

Ich lese da gerade dieses Buch, Illuminae … obwohl, eigentlich lese ich ja zwei parallel. Normalerweise kann ich das nicht, zwei Bücher zur gleichen Zeit lesen. Doch eins davon ist der Ratgeber, von dem ich euch bereits erzählt habe, und ich arbeite ihn gerade zum zweiten Mal durch, weil er mir so viel gibt … Okay, zurück zu Illuminae, dem ersten Band der Illuminae-Files von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Kennt ihr die Autoren? Amie ist unter anderem Mitautorin der Starbound-Trilogy (Band 1: These Broken Stars). Jays Feder dagegen entstammen Serien wie die Nevernight-Chronicles oder die Lotus-War Trilogy. Beide also

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Warum Austin Kleon Recht hat, wenn er sagt „Alles nur geklaut!“

Warum Austin Kleon Recht hat, wenn er sagt „Alles nur geklaut!“

Mit Schreibratgebern ist das so eine Sache. Jeder Autor kennt mindestens einen – eher zehn – und jeder Ratgeber behauptet von sich, einer der besten zu sein. Ich habe schon viele gelesen, aber wirklich beeindruckt haben mich bisher nur zwei. Stephen Kings „Das Leben und das Schreiben“ ist dabei ebenso wenig ein typischer Ratgeber wie „Alles nur geklaut“ von Austin Kleon aus dem Mosaik Verlag. Man kann das Rad nur einmal erfinden Ist so. Aber manchmal kommt da einer, der das Rad blau macht statt schwarz, und schon finden es alle toll. Anders gesagt: Ein guter Künstler weiß, dass nichts

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Organisation ist alles, Baby!

Organisation ist alles, Baby!

I’m doing home office, darling! Was klingt das elitär und total cool und wahnsinnig entspannt – mag man denken. Aber dahinter steckt ein gewaltiger, riesiger, manchmal beängstigender Berg an Organisation! Von zu Hause arbeiten kann ja jeder … oder? Stimmt, kann jeder. Wenn er den passenden Job dafür gefunden hat. Das ist mir glücklicherweise gelungen. Als Brotjob texte ich – was man dabei übrigens lernen kann, unfassbar! Ich weiß jetzt so ziemlich alles über Filiermesser und Kochmesser, was es zu wissen gibt -, damit verdiene ich also momentan hauptsächlich mein Geld. Mein vorrangiger Grund dafür, mich selbstständig zu machen, war

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Goodbye, 2016! Ich werde dich (fast) nicht vermissen

Goodbye, 2016! Ich werde dich (fast) nicht vermissen

Kommt ja mal vor, dass ein Jahr besser in der Tonne aufgehoben ist als irgendwo sonst, aber 2016 hat dieser Erkenntnis definitiv ein Krönchen aufgesetzt. Obwohl … Ich hab lange darüber nachgedacht, und Fakt ist, kein Jahr war so zweigeteilt wie das vergangene. Ich will und kann es gar nicht (nur) verteufeln, denn es sind doch eine Menge guter Dinge passiert. 2016 konnte was! Ich meine, HEY! Mein erstes Buch ist erschienen! Und zwar gleich im Januar, was ein wirklich gigantastisch guter Start war. Ich habe gute, sehr gute und auch manch kritische Stimmen zu „Über den Dächern wir zwei“

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Nie wieder! Was bedeutet das eigentlich?

Nie wieder! Was bedeutet das eigentlich?

Nie wieder. Eine krasse Aussage. Was meint ihr, versteht man das? Steigt man sofort dahinter, was genau es bedeutet, wenn man diesen Ausdruck liest oder hört oder sogar sagt? Nie wieder … Bevor ihr jetzt weiterlest, möchte ich euch darauf hinweisen, dass das hier ein sehr, sehr persönlicher Blogeintrag wird. Und falls ihr keine Lust auf ein schwieriges Thema habt, dann solltet ihr besser weiterklicken, euch irgendwelche witzigen Videos über tanzende Minions auf YouTube ansehen oder Katzenbilder. Das hier wird nicht witzig. Wo fängt man an? Ich möchte euch etwas über diesen Ausdruck erzählen, über dieses „Nie wieder“. Jeder von

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Kill your darlings – oder hau den Lucas!

Kill your darlings – oder hau den Lucas!

Ich dachte nicht, dass das mal jemand zu mir sagen würde: Kill your darlings. Hat sie aber gestern getan, meine Lektorin. Zwar nicht genau in diesem Wortlaut, aber ich habe sie schon verstanden. Und – verflucht! – ich muss zugeben, sie hat mich eiskalt erwischt. Eine lange Reise und viele Erkenntnisse Ich war nämlich gestern in Hamburg, um dort persönlich mit meiner zauberhaften Lektorin Anna über meinen nächsten Jugendroman (mit dem Arbeitstitel Wingmen) zu sprechen. Mann, war das aufregend! Ich liebe Zugfahren, nicht zuletzt, weil man dabei lesen, lernen und ungehemmt Menschen beobachten kann. Erst recht, wenn der Zug aufgrund

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Stephen King lesen – von einem der Besten lernen

Stephen King lesen – von einem der Besten lernen

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber Stephen King ist eine echt coole Socke. Als ich jünger war – mein Gott, wie lange ist das her? Fünfzehn Jahre? -, habe ich viele seiner Romane wie Dosenravioli verschlungen. Angefangen bei den Tommyknockers über The Shining bis hin zu den Kurzgeschichten in Nachtschicht. Eine Geschichte, die mich besonders beeindruckt hat, war Needful Things. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was genau darin passiert ist, ich weiß nur noch, welche Stimmung Stephen King damit hervorrufen konnte und wie großartig die verschiedenen Figuren gezeichnet waren. Zweimal kurz hintereinander habe ich sie gelesen

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Ein Königskind, das Herzen öffnet – Emma Mills „Jane und Miss Tennyson“

Ein Königskind, das Herzen öffnet – Emma Mills „Jane und Miss Tennyson“

Was muss ein wahres Königskind eigentlich können? Einfangen, begeistern, unterhalten, vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Gerne auch darüber hinaus. Dass „Jane und Miss Tennyson“ von Emma Mills so ein Buch sein könnte, das hat es bereits verraten, als ich es von seinem Schutzumschlag befreit habe. Großartige Story in wunderschöner Aufmachung! Was für eine Schätzchen, dieses Buch! Deshalb liebe ich die Ausgaben vom Königskinder Verlag, sie sind schon von außen oft eine Augenweide. Ja, die Cover sind wie immer Geschmackssache, und scheinbar treffen sie auf weniger Begeisterung, als ihnen zusteht. Aber der Gesamteindruck zählt, und mir gefällts! (Lesebändchen! Ein Lesebändchen,

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