Introducing the books and characters of David Melling

Introducing the books and characters of David Melling

Introducing the books and characters of David Melling

Okay guys, I’m trying to do this in English – for the first time ever! So please, be forgiving for I will definitely make some mistakes and use some wrong words and terms in introducing the characters of David Melling to you. For example the commas – I don’t know where to put them. But enough of language, let’s get started! More than Hugless Douglas So probably you know David from his wonderful character Hugless Douglas (Paulchen in Germany), the young fluffy bear longing for a hug in his first adventure. He’s gorgeous! I love him so much that I

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Alles neu macht Illuminae

Alles neu macht Illuminae

Ich lese da gerade dieses Buch, Illuminae … obwohl, eigentlich lese ich ja zwei parallel. Normalerweise kann ich das nicht, zwei Bücher zur gleichen Zeit lesen. Doch eins davon ist der Ratgeber, von dem ich euch bereits erzählt habe, und ich arbeite ihn gerade zum zweiten Mal durch, weil er mir so viel gibt … Okay, zurück zu Illuminae, dem ersten Band der Illuminae-Files von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Kennt ihr die Autoren? Amie ist unter anderem Mitautorin der Starbound-Trilogy (Band 1: These Broken Stars). Jays Feder dagegen entstammen Serien wie die Nevernight-Chronicles oder die Lotus-War Trilogy. Beide also

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Warum Austin Kleon Recht hat, wenn er sagt „Alles nur geklaut!“

Warum Austin Kleon Recht hat, wenn er sagt „Alles nur geklaut!“

Mit Schreibratgebern ist das so eine Sache. Jeder Autor kennt mindestens einen – eher zehn – und jeder Ratgeber behauptet von sich, einer der besten zu sein. Ich habe schon viele gelesen, aber wirklich beeindruckt haben mich bisher nur zwei. Stephen Kings „Das Leben und das Schreiben“ ist dabei ebenso wenig ein typischer Ratgeber wie „Alles nur geklaut“ von Austin Kleon aus dem Mosaik Verlag. Man kann das Rad nur einmal erfinden Ist so. Aber manchmal kommt da einer, der das Rad blau macht statt schwarz, und schon finden es alle toll. Anders gesagt: Ein guter Künstler weiß, dass nichts

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Stephen King lesen – von einem der Besten lernen

Stephen King lesen – von einem der Besten lernen

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber Stephen King ist eine echt coole Socke. Als ich jünger war – mein Gott, wie lange ist das her? Fünfzehn Jahre? -, habe ich viele seiner Romane wie Dosenravioli verschlungen. Angefangen bei den Tommyknockers über The Shining bis hin zu den Kurzgeschichten in Nachtschicht. Eine Geschichte, die mich besonders beeindruckt hat, war Needful Things. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was genau darin passiert ist, ich weiß nur noch, welche Stimmung Stephen King damit hervorrufen konnte und wie großartig die verschiedenen Figuren gezeichnet waren. Zweimal kurz hintereinander habe ich sie gelesen

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Ein Königskind, das Herzen öffnet – Emma Mills „Jane und Miss Tennyson“

Ein Königskind, das Herzen öffnet – Emma Mills „Jane und Miss Tennyson“

Was muss ein wahres Königskind eigentlich können? Einfangen, begeistern, unterhalten, vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Gerne auch darüber hinaus. Dass „Jane und Miss Tennyson“ von Emma Mills so ein Buch sein könnte, das hat es bereits verraten, als ich es von seinem Schutzumschlag befreit habe. Großartige Story in wunderschöner Aufmachung! Was für eine Schätzchen, dieses Buch! Deshalb liebe ich die Ausgaben vom Königskinder Verlag, sie sind schon von außen oft eine Augenweide. Ja, die Cover sind wie immer Geschmackssache, und scheinbar treffen sie auf weniger Begeisterung, als ihnen zusteht. Aber der Gesamteindruck zählt, und mir gefällts! (Lesebändchen! Ein Lesebändchen,

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Das größte Vorbild (unter 19 anderen großartigen Autoren)

Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich John Green abgöttisch liebe? Nein, nein, nicht so! Eher anders. Anders im Sinne von … Hm, wie erkläre ich das? Man könnte auch sagen, ich wäre gern John Green. Obwohl, nein, das stimmt noch viel weniger. Dann müsste ich meine coole Boss Orange Brille gegen seine eintauschen, in meiner Freizeit Autorennen fahren und hätte plötzlich einen Bart – und ein Wissen so groß wie meine gesamtes Geo Themelexikon und einen Kontostand mit mindestens fünf Ziffern vor dem Komma. Was sich in meinem Kopf ehrlich gesagt ziemlich gut anhört. Aber nein, trotzdem nicht. Ha!

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