Die Sache mit dem Leseexemplar

Die Sache mit dem Leseexemplar

Die Sache mit dem Leseexemplar

Vielleicht ist dem ein oder anderen von euch schon aufgefallen, dass im Herbst mein neues Buch Viel näher als zu nah erscheint. Also quasi jetzt. Oder vielmehr bald, denn noch ist es nicht soweit. Nur wer sich zum Kreis der Buchhändler oder Blogger zählen darf, der konnte vorab schon einen Blick hineinwerfen. Das Zauberwort heißt in dem Fall Leseexemplar. Das sind Bücher, die der Verlag kostenfrei zur Verfügung stellt, um Aufmerksamkeit zu generieren. Geschenke. Werbung. Häufig werden sie sogar früher ausgeliefert als die Autorenexemplare. Ich warte immer noch auf mein Paket, während manch einer auf Instagram schon fleißig schöne Bilder

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Von den Kleinsten lernen, wie das mit der Frustration funktioniert

Von den Kleinsten lernen, wie das mit der Frustration funktioniert

Kinder großzuziehen ist mit die schwierigste Aufgabe aller schwierigen Aufgaben. Nicht, weil man so oft nachts raus muss oder all seine eigenen Bedürfnisse auf einmal hintanstellt. Nein, die Entwicklungsphasen sind das Anstrengende daran, denn sie machen aus dem kleinen Engelchen ganz schnell mal den Teufel in Person. Nicht nur die Eltern leiden darunter, sondern vor allem die Zwerge selbst. Momentan lernt der Prinz zum Beispiel den Umgang mit Frustration. Und ich glaube, ich schau mir das jetzt ab. Wieso geht das nicht? Die Frage hören mein Mann und ich in letzter Zeit so oft, ich kann es schon gar nicht

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Und jetzt ein kurzer Beitrag zum Thema: ICH BIN IM HOMEOFFICE!

Und jetzt ein kurzer Beitrag zum Thema: ICH BIN IM HOMEOFFICE!

Eigentlich sollte ich gerade an einem Exposé sitzen, die Deadline dafür ist nämlich der 31. Mai und ich würde so gern schon vorher fertig sein. Aber … aber seit Tagen – ach was, Wochen! – schwirrt bereits dieser Text in meinem Kopf herum zum Thema Homeoffice, und der muss da erst mal raus. Über zwei Jahre Arbeit am heimischen Schreibtisch sind nämlich mehr als genug, um Erfahrungen zu sammeln. Die möchte ich jetzt endlich mit euch teilen – und dem ein oder anderen dadurch vielleicht ein bisschen die Augen öffnen, was Homeoffice eigentlich bedeutet. Homeoffice ist ARBEIT Die PONS Studienausgabe

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Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber mein zweites Buch ist seit Dezember letzten Jahres fertig und befindet sich aktuell in der Überarbeitung. Die Arbeit macht mir wahnsinnig Spaß, beflügelt mich, füllt mich aus … und verlangt mir auch einiges ab. Warum? Nun, angefangen hat es mit dem Satz „Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?“. Zuallererst schreibst du für dich So lautet eins der Gebote beim Schreiben. Wenn du zu Hause in deinem Kämmerchen, Arbeitszimmer, auf dem Sofa oder sonst wo sitzt und schreibst, tust du das für dich. Du bist dein erster Leser

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Wenn Hobbys Achtsamkeit lehren

Wenn Hobbys Achtsamkeit lehren

Ich mag die Fotografie. Ich mochte sie schon immer, aber das Schreiben war mir zu jeder Zeit wichtiger – ist es noch und wird es bleiben. Die letzten drei Jahre habe ich mich vor allem darauf konzentriert, habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Und aus ebendiesem Grund wird mir allmählich bewusst, wie falsch es ist, mir selbst diese Fesseln anzulegen. Die Achtsamkeit geht flöten. Betriebsblind geht immer Betriebsblind wird man nur im Brotjob? Hm, möglich. Glaube ich allerdings nicht. Irgendwann lässt die Aufmerksamkeit nach, wenn man etwas regelmäßig tut, und dabei ist es völlig egal, um was es sich handelt.

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Alles neu macht Illuminae

Alles neu macht Illuminae

Ich lese da gerade dieses Buch, Illuminae … obwohl, eigentlich lese ich ja zwei parallel. Normalerweise kann ich das nicht, zwei Bücher zur gleichen Zeit lesen. Doch eins davon ist der Ratgeber, von dem ich euch bereits erzählt habe, und ich arbeite ihn gerade zum zweiten Mal durch, weil er mir so viel gibt … Okay, zurück zu Illuminae, dem ersten Band der Illuminae-Files von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Kennt ihr die Autoren? Amie ist unter anderem Mitautorin der Starbound-Trilogy (Band 1: These Broken Stars). Jays Feder dagegen entstammen Serien wie die Nevernight-Chronicles oder die Lotus-War Trilogy. Beide also

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Organisation ist alles, Baby!

Organisation ist alles, Baby!

I’m doing home office, darling! Was klingt das elitär und total cool und wahnsinnig entspannt – mag man denken. Aber dahinter steckt ein gewaltiger, riesiger, manchmal beängstigender Berg an Organisation! Von zu Hause arbeiten kann ja jeder … oder? Stimmt, kann jeder. Wenn er den passenden Job dafür gefunden hat. Das ist mir glücklicherweise gelungen. Als Brotjob texte ich – was man dabei übrigens lernen kann, unfassbar! Ich weiß jetzt so ziemlich alles über Filiermesser und Kochmesser, was es zu wissen gibt -, damit verdiene ich also momentan hauptsächlich mein Geld. Mein vorrangiger Grund dafür, mich selbstständig zu machen, war

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Goodbye, 2016! Ich werde dich (fast) nicht vermissen

Goodbye, 2016! Ich werde dich (fast) nicht vermissen

Kommt ja mal vor, dass ein Jahr besser in der Tonne aufgehoben ist als irgendwo sonst, aber 2016 hat dieser Erkenntnis definitiv ein Krönchen aufgesetzt. Obwohl … Ich hab lange darüber nachgedacht, und Fakt ist, kein Jahr war so zweigeteilt wie das vergangene. Ich will und kann es gar nicht (nur) verteufeln, denn es sind doch eine Menge guter Dinge passiert. 2016 konnte was! Ich meine, HEY! Mein erstes Buch ist erschienen! Und zwar gleich im Januar, was ein wirklich gigantastisch guter Start war. Ich habe gute, sehr gute und auch manch kritische Stimmen zu „Über den Dächern wir zwei“

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Nie wieder! Was bedeutet das eigentlich?

Nie wieder! Was bedeutet das eigentlich?

Nie wieder. Eine krasse Aussage. Was meint ihr, versteht man das? Steigt man sofort dahinter, was genau es bedeutet, wenn man diesen Ausdruck liest oder hört oder sogar sagt? Nie wieder … Bevor ihr jetzt weiterlest, möchte ich euch darauf hinweisen, dass das hier ein sehr, sehr persönlicher Blogeintrag wird. Und falls ihr keine Lust auf ein schwieriges Thema habt, dann solltet ihr besser weiterklicken, euch irgendwelche witzigen Videos über tanzende Minions auf YouTube ansehen oder Katzenbilder. Das hier wird nicht witzig. Wo fängt man an? Ich möchte euch etwas über diesen Ausdruck erzählen, über dieses „Nie wieder“. Jeder von

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Kill your darlings – oder hau den Lucas!

Kill your darlings – oder hau den Lucas!

Ich dachte nicht, dass das mal jemand zu mir sagen würde: Kill your darlings. Hat sie aber gestern getan, meine Lektorin. Zwar nicht genau in diesem Wortlaut, aber ich habe sie schon verstanden. Und – verflucht! – ich muss zugeben, sie hat mich eiskalt erwischt. Eine lange Reise und viele Erkenntnisse Ich war nämlich gestern in Hamburg, um dort persönlich mit meiner zauberhaften Lektorin Anna über meinen nächsten Jugendroman (mit dem Arbeitstitel Wingmen) zu sprechen. Mann, war das aufregend! Ich liebe Zugfahren, nicht zuletzt, weil man dabei lesen, lernen und ungehemmt Menschen beobachten kann. Erst recht, wenn der Zug aufgrund

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