So böse, und doch so herzerweichend

So böse, und doch so herzerweichend

Ich liebe Johannes Cabal. Kennt ihr diesen schnöden, frech dreisten Totenbeschwörer aus der Feder von Jonathan L. Howard? Nein? Dann findet ihr hier schon einmal eine Übersicht über die aktuelle lieferbaren Titel. Fühlt euch genötigt, euch mindestens eines davon zuzulegen und auch schleunigst zu lesen. Dann entgehen euch nämlich keine solch wunderschönen Satschätze wie dieser: Es war die müheloseste Beleidigung, die er jemals ausgesprochen hatte, und er fand sie hinreißend elegant. Ein Schnipsel aus dem dritten Band, dem „Institut für Angst und Schrecken“. Und allein durch diesen einen Satz bekomme ich schon wieder Lust darauf, Johannes Cabal bei einem weiteren

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Tweets, die nach Lachkrampf schmecken

Twitter ist spannend. Gerade einmal 140 Zeichen hat man zur Verfügung, um Rede und Antwort zu stehen, sehr oder weniger komplexe Fragen zu stellen und möglichst abgeschlossene Geschichten zu erzählen. (Diese zwei Sätze wären übrigens schon 61 Zeichen zu lang gewesen. Nur mal so.) Gerade bin ich über einen Tweet aus dem Jahr 2013 gestolpert, der mein Kopfkino mit einem dicken, fetten Muffin gefüttert hat. @RitaKasino schrieb: „Wie lief das Zeitmanagement-Seminar?“ „Das war HEUTE???“ Meine Güte, ein ganzer Film läuft da vor meinem inneren Auge ab! Zugegeben, ich lache immer noch. Genau mein Humor, und deshalb verdient der Startschuss für

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