Que Du Luu – Im Jahr des Affen (#djlp17)

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Que Du Luu – Im Jahr des Affen (#djlp17)

Que Du Luu – Im Jahr des Affen (#djlp17)

Im Jahr des Affen ist ein leiser Roman. Que Du Luu erzählt die Geschichte ihrer Protagonistin Minh Thi Tu ohne viel Aufhebens, ohne große, schwere Worte. Wer Kitsch sucht, ist hier fehl am Platz. Stattdessen verlässt sich die Autorin auf einfache Begriffe, auf kurze, prägnante Sätze, und leitet die Aufmerksamkeit des Lesers damit genau dorthin, wo sie sie haben will. Um was geht’s? Minh Thi – von ihren deutschen Freundinnen kurz Mini genannt – lebt mit ihrem Vater in einer heruntergekommenen Wohnung am Rande von Herford, Nordrhein-Westfalen. Das China-Restaurant der Familie läuft mehr schlecht als recht, aber das will keiner

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Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber mein zweites Buch ist seit Dezember letzten Jahres fertig und befindet sich aktuell in der Überarbeitung. Die Arbeit macht mir wahnsinnig Spaß, beflügelt mich, füllt mich aus … und verlangt mir auch einiges ab. Warum? Nun, angefangen hat es mit dem Satz „Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?“. Zuallererst schreibst du für dich So lautet eins der Gebote beim Schreiben. Wenn du zu Hause in deinem Kämmerchen, Arbeitszimmer, auf dem Sofa oder sonst wo sitzt und schreibst, tust du das für dich. Du bist dein erster Leser

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Alles neu macht Illuminae

Alles neu macht Illuminae

Ich lese da gerade dieses Buch, Illuminae … obwohl, eigentlich lese ich ja zwei parallel. Normalerweise kann ich das nicht, zwei Bücher zur gleichen Zeit lesen. Doch eins davon ist der Ratgeber, von dem ich euch bereits erzählt habe, und ich arbeite ihn gerade zum zweiten Mal durch, weil er mir so viel gibt … Okay, zurück zu Illuminae, dem ersten Band der Illuminae-Files von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Kennt ihr die Autoren? Amie ist unter anderem Mitautorin der Starbound-Trilogy (Band 1: These Broken Stars). Jays Feder dagegen entstammen Serien wie die Nevernight-Chronicles oder die Lotus-War Trilogy. Beide also

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Ein Königskind, das Herzen öffnet – Emma Mills „Jane und Miss Tennyson“

Ein Königskind, das Herzen öffnet – Emma Mills „Jane und Miss Tennyson“

Was muss ein wahres Königskind eigentlich können? Einfangen, begeistern, unterhalten, vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Gerne auch darüber hinaus. Dass „Jane und Miss Tennyson“ von Emma Mills so ein Buch sein könnte, das hat es bereits verraten, als ich es von seinem Schutzumschlag befreit habe. Großartige Story in wunderschöner Aufmachung! Was für eine Schätzchen, dieses Buch! Deshalb liebe ich die Ausgaben vom Königskinder Verlag, sie sind schon von außen oft eine Augenweide. Ja, die Cover sind wie immer Geschmackssache, und scheinbar treffen sie auf weniger Begeisterung, als ihnen zusteht. Aber der Gesamteindruck zählt, und mir gefällts! (Lesebändchen! Ein Lesebändchen,

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Wie großartig Schreiben ist – und mehr

Wisst ihr, wie großartig Schreiben ist? In meinem letzten Post habe ich ja erwähnt, dass ich aktuell am zweiten Buch sitze und es kaum erwarten kann, bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf zu deuten und zu jubeln: MEINS! Aber so weit bin ich noch lange nicht. Gut? Schlecht? Hmm … Lasst es mich so sagen: Es ist verdammt anstrengend. Klar, soll es auch sein. Ich bin nämlich der Meinung, dass man einem Text ruhig anmerken darf, wie viel Arbeit drinsteckt. Man soll die Geschichte zwar ohne Probleme lesen können, ich will meinen Lesern und mir jedoch die hochgezogenen Augenbrauen ersparen,

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„Ich schreibe“, sprach sie, und schrieb

Kaum startet die Homepage groß angekündigt, füllt sich mit Teasern, Tipps und blabla, schon wird es wieder etwas ruhiger darum. Aber, meine lieben Lesenden, ich habe für mein digitales Schweigen die perfekteste Ausrede aller jemals erfundenen Ausreden auf Lager: Ich schreibe. Das ist, nebenbei bemerkt, gar keine Ausrede! Ich schreibe natürlich immer irgendwie, und wenn es nur Einkaufszettel sind. Nebenher texte ich. Ich nehme mit Worten Klettertürme auseinander, Babykostwärmer und anderes Zeugs, und baue sie wieder zusammen, so sie es denn verdient haben. Ich schreibe euch ja gerade auch hier, öfter auf Facebook oder auf Twitter. Allerdings rede ich jetzt

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Was so alles ansteht

Erst Samstag, und diese Woche übertrifft bereits alle bisher dagewesenen an kreativem Input um Längen. Mein Hirn ist so voll mit Ideen und Plänen und Geschichten und Figuren und Texten, dass ich Angst habe, sie verschwinden alle im Nirvana, sobald ein Gedanke zu viel in meinem Kopf entsteht. Klingt sicher total bescheuert, ist aber tatsächlich so. [[Apropos „Klingt komisch, ist aber so“: Nach David Bowie, Alan Rickman, Roger Willemsen, Harper Lee, Umberto Eco, Peter Lustig, Guido Westerwelle, Hans-Dietrich Genscher und Imre Kertész (und vielen, vielen weiteren) ist nun auch noch Prince gestorben. Was für eine abgefahrene Liste arbeitet der Schwarze

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