Und jetzt ein kurzer Beitrag zum Thema: ICH BIN IM HOMEOFFICE!

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Und jetzt ein kurzer Beitrag zum Thema: ICH BIN IM HOMEOFFICE!

Und jetzt ein kurzer Beitrag zum Thema: ICH BIN IM HOMEOFFICE!

Eigentlich sollte ich gerade an einem Exposé sitzen, die Deadline dafür ist nämlich der 31. Mai und ich würde so gern schon vorher fertig sein. Aber … aber seit Tagen – ach was, Wochen! – schwirrt bereits dieser Text in meinem Kopf herum zum Thema Homeoffice, und der muss da erst mal raus. Über zwei Jahre Arbeit am heimischen Schreibtisch sind nämlich mehr als genug, um Erfahrungen zu sammeln. Die möchte ich jetzt endlich mit euch teilen – und dem ein oder anderen dadurch vielleicht ein bisschen die Augen öffnen, was Homeoffice eigentlich bedeutet. Homeoffice ist ARBEIT Die PONS Studienausgabe

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Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber mein zweites Buch ist seit Dezember letzten Jahres fertig und befindet sich aktuell in der Überarbeitung. Die Arbeit macht mir wahnsinnig Spaß, beflügelt mich, füllt mich aus … und verlangt mir auch einiges ab. Warum? Nun, angefangen hat es mit dem Satz „Ich verstehe es, du verstehst es, aber verstehen es die anderen?“. Zuallererst schreibst du für dich So lautet eins der Gebote beim Schreiben. Wenn du zu Hause in deinem Kämmerchen, Arbeitszimmer, auf dem Sofa oder sonst wo sitzt und schreibst, tust du das für dich. Du bist dein erster Leser

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Wenn Hobbys Achtsamkeit lehren

Wenn Hobbys Achtsamkeit lehren

Ich mag die Fotografie. Ich mochte sie schon immer, aber das Schreiben war mir zu jeder Zeit wichtiger – ist es noch und wird es bleiben. Die letzten drei Jahre habe ich mich vor allem darauf konzentriert, habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Und aus ebendiesem Grund wird mir allmählich bewusst, wie falsch es ist, mir selbst diese Fesseln anzulegen. Die Achtsamkeit geht flöten. Betriebsblind geht immer Betriebsblind wird man nur im Brotjob? Hm, möglich. Glaube ich allerdings nicht. Irgendwann lässt die Aufmerksamkeit nach, wenn man etwas regelmäßig tut, und dabei ist es völlig egal, um was es sich handelt.

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Organisation ist alles, Baby!

Organisation ist alles, Baby!

I’m doing home office, darling! Was klingt das elitär und total cool und wahnsinnig entspannt – mag man denken. Aber dahinter steckt ein gewaltiger, riesiger, manchmal beängstigender Berg an Organisation! Von zu Hause arbeiten kann ja jeder … oder? Stimmt, kann jeder. Wenn er den passenden Job dafür gefunden hat. Das ist mir glücklicherweise gelungen. Als Brotjob texte ich – was man dabei übrigens lernen kann, unfassbar! Ich weiß jetzt so ziemlich alles über Filiermesser und Kochmesser, was es zu wissen gibt -, damit verdiene ich also momentan hauptsächlich mein Geld. Mein vorrangiger Grund dafür, mich selbstständig zu machen, war

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Kill your darlings – oder hau den Lucas!

Kill your darlings – oder hau den Lucas!

Ich dachte nicht, dass das mal jemand zu mir sagen würde: Kill your darlings. Hat sie aber gestern getan, meine Lektorin. Zwar nicht genau in diesem Wortlaut, aber ich habe sie schon verstanden. Und – verflucht! – ich muss zugeben, sie hat mich eiskalt erwischt. Eine lange Reise und viele Erkenntnisse Ich war nämlich gestern in Hamburg, um dort persönlich mit meiner zauberhaften Lektorin Anna über meinen nächsten Jugendroman (mit dem Arbeitstitel Wingmen) zu sprechen. Mann, war das aufregend! Ich liebe Zugfahren, nicht zuletzt, weil man dabei lesen, lernen und ungehemmt Menschen beobachten kann. Erst recht, wenn der Zug aufgrund

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Stephen King lesen – von einem der Besten lernen

Stephen King lesen – von einem der Besten lernen

Ich weiß nicht, ob ihr es wusstet, aber Stephen King ist eine echt coole Socke. Als ich jünger war – mein Gott, wie lange ist das her? Fünfzehn Jahre? -, habe ich viele seiner Romane wie Dosenravioli verschlungen. Angefangen bei den Tommyknockers über The Shining bis hin zu den Kurzgeschichten in Nachtschicht. Eine Geschichte, die mich besonders beeindruckt hat, war Needful Things. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was genau darin passiert ist, ich weiß nur noch, welche Stimmung Stephen King damit hervorrufen konnte und wie großartig die verschiedenen Figuren gezeichnet waren. Zweimal kurz hintereinander habe ich sie gelesen

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Wie großartig Schreiben ist – und mehr

Wisst ihr, wie großartig Schreiben ist? In meinem letzten Post habe ich ja erwähnt, dass ich aktuell am zweiten Buch sitze und es kaum erwarten kann, bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf zu deuten und zu jubeln: MEINS! Aber so weit bin ich noch lange nicht. Gut? Schlecht? Hmm … Lasst es mich so sagen: Es ist verdammt anstrengend. Klar, soll es auch sein. Ich bin nämlich der Meinung, dass man einem Text ruhig anmerken darf, wie viel Arbeit drinsteckt. Man soll die Geschichte zwar ohne Probleme lesen können, ich will meinen Lesern und mir jedoch die hochgezogenen Augenbrauen ersparen,

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„Ich schreibe“, sprach sie, und schrieb

Kaum startet die Homepage groß angekündigt, füllt sich mit Teasern, Tipps und blabla, schon wird es wieder etwas ruhiger darum. Aber, meine lieben Lesenden, ich habe für mein digitales Schweigen die perfekteste Ausrede aller jemals erfundenen Ausreden auf Lager: Ich schreibe. Das ist, nebenbei bemerkt, gar keine Ausrede! Ich schreibe natürlich immer irgendwie, und wenn es nur Einkaufszettel sind. Nebenher texte ich. Ich nehme mit Worten Klettertürme auseinander, Babykostwärmer und anderes Zeugs, und baue sie wieder zusammen, so sie es denn verdient haben. Ich schreibe euch ja gerade auch hier, öfter auf Facebook oder auf Twitter. Allerdings rede ich jetzt

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